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Seneca - stoischer Betonkopf oder einfühlsamer ...
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In diesem Band sind drei populärwissenschaftliche Vorträge versammelt, die die Autorin in den Jahren 2008, 2010 und 2011 im Stadtmuseum Quakenbrück gehalten hat. Das Museum hatte sie vorher in zwei einzelnen Broschüren ('Seneca und Plinius' und 'Weltall, Erde und Mensch bei Plinius dem Älteren') herausgegeben. Der erste Vortrag bietet eine Einführung in die Philosophie Senecas an Hand der Trostschrift, die der Philosoph aus der Verbannung auf Korsika an seine Mutter Helvia gerichtet hatte. Der zweite stellt den jüngeren Plinius und sein Werk vor. Im Mittelpunkt stehen die beiden Briefe, die er über den Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n. Chr. geschrieben hatte. Bei dieser Katastrophe kam sein Onkel und Adoptivvater Plinius der Ältere ums Leben, weil er sich vor allem aus wissenschaftlichem Interesse zu nahe an den Gefahrenherd herangewagt hatte. Von ihm und seinem Werk 'Naturalis Historia', das als grösstes seiner Art aus der Antike auf uns gekommen ist, handelt der dritte Vortrag. Im Mittelpunkt steht das, was Plinius dort über Kosmos, Erde und Mensch sagt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Senecas 'Apocolocyntosis'. Die Nänie auf den ve...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Mittel- und Neulatein, Note: 2,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schriftsteller, Philosoph und Politiker Lucius Annaeus Seneca schrieb aus Hass mit der 'Apocolocyntosis' eine menippische Satire über den verstorbenen Kaiser Claudius. Seneca, der aufgrund der Beschuldigung einer Liebesbeziehung mit der Schwester Caligulas angeklagt worden war, wurde durch Claudius vor einem Todesurteil bewahrt. Jedoch wurde er nach dem Willen von Claudius' Frau Messalina in die Verbannung nach Korsika geschickt , was er Claudius nicht nachsehen konnte. Der Inhalt des Werks lässt sich schon durch den Titel erahnen. Demnach lässt sich die 'Apocolocyntosis' als eine Parodie auf den ehemaligen Kaiser definieren, welche sich 'als die Frucht einer ganz persönlichen Erbitterung verstehen [lässt] .' Doch Seneca parodiert nicht nur die Person des Kaisers, sondern auch seine eigenen Tragödien. Ziel dieser Arbeit ist es, die Nänie, deren Stil dem eines tragischen Chorliedes gleicht, mit den Tragödien Senecas zu vergleichen und damit die Hypothese, dass er seine eigenen Werke parodiert, zu untersuchen. Dabei sollen sowohl Parallelen als auch Unterschiede erarbeitet werden. Auf alle Parallelstellen, welche in den Werken anderer Schriftsteller zu finden sind, kann nicht eingegangen werden, da die Masse an dieser Stelle sonst nicht zu bewältigen wäre. Das Kriterium der Selektion ist die Überschneidung thematischer Motive, welche aus dem Semilienapparat hervorgeht, um einen Vergleich anstellen zu können. Vor der Arbeit mit der Nänie und diversen anderen Chorliedern wird zunächst die Frage der Textüberlieferung geklärt und eine grammatische Analyse der Textstelle unternommen. Dann wird diese übersetzt, worauf eine Interpretation als Grundlage für den Vergleich angefertigt wird, bei der besonders die Sprache und die Stilistik berücksichtigt werden. Die Ergebnisse des Vergleichs sollen dann in der Schlussbemerkung reflektiert werden. Abschliessend ist darauf hinzuweisen, dass die zu analysierende Nänie in der Forschungsliteratur nur wenig Beachtung gefunden hat und diese Arbeit daher weitestgehend auf eigenen Gedanken fundiert ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
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Senecas 'Apocolocyntosis'. Die Nänie auf den ve...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Mittel- und Neulatein, Note: 2,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schriftsteller, Philosoph und Politiker Lucius Annaeus Seneca schrieb aus Hass mit der 'Apocolocyntosis' eine menippische Satire über den verstorbenen Kaiser Claudius. Seneca, der aufgrund der Beschuldigung einer Liebesbeziehung mit der Schwester Caligulas angeklagt worden war, wurde durch Claudius vor einem Todesurteil bewahrt. Jedoch wurde er nach dem Willen von Claudius' Frau Messalina in die Verbannung nach Korsika geschickt , was er Claudius nicht nachsehen konnte. Der Inhalt des Werks lässt sich schon durch den Titel erahnen. Demnach lässt sich die 'Apocolocyntosis' als eine Parodie auf den ehemaligen Kaiser definieren, welche sich 'als die Frucht einer ganz persönlichen Erbitterung verstehen [lässt] .' Doch Seneca parodiert nicht nur die Person des Kaisers, sondern auch seine eigenen Tragödien. Ziel dieser Arbeit ist es, die Nänie, deren Stil dem eines tragischen Chorliedes gleicht, mit den Tragödien Senecas zu vergleichen und damit die Hypothese, dass er seine eigenen Werke parodiert, zu untersuchen. Dabei sollen sowohl Parallelen als auch Unterschiede erarbeitet werden. Auf alle Parallelstellen, welche in den Werken anderer Schriftsteller zu finden sind, kann nicht eingegangen werden, da die Masse an dieser Stelle sonst nicht zu bewältigen wäre. Das Kriterium der Selektion ist die Überschneidung thematischer Motive, welche aus dem Semilienapparat hervorgeht, um einen Vergleich anstellen zu können. Vor der Arbeit mit der Nänie und diversen anderen Chorliedern wird zunächst die Frage der Textüberlieferung geklärt und eine grammatische Analyse der Textstelle unternommen. Dann wird diese übersetzt, worauf eine Interpretation als Grundlage für den Vergleich angefertigt wird, bei der besonders die Sprache und die Stilistik berücksichtigt werden. Die Ergebnisse des Vergleichs sollen dann in der Schlussbemerkung reflektiert werden. Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass die zu analysierende Nänie in der Forschungsliteratur nur wenig Beachtung gefunden hat und diese Arbeit daher weitestgehend auf eigenen Gedanken fundiert ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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Seneca - stoischer Betonkopf oder einfühlsamer ...
4,49 € *
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In diesem Band sind drei populärwissenschaftliche Vorträge versammelt, die die Autorin in den Jahren 2008, 2010 und 2011 im Stadtmuseum Quakenbrück gehalten hat. Das Museum hatte sie vorher in zwei einzelnen Broschüren ('Seneca und Plinius' und 'Weltall, Erde und Mensch bei Plinius dem Älteren') herausgegeben. Der erste Vortrag bietet eine Einführung in die Philosophie Senecas an Hand der Trostschrift, die der Philosoph aus der Verbannung auf Korsika an seine Mutter Helvia gerichtet hatte. Der zweite stellt den jüngeren Plinius und sein Werk vor. Im Mittelpunkt stehen die beiden Briefe, die er über den Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n. Chr. geschrieben hatte. Bei dieser Katastrophe kam sein Onkel und Adoptivvater Plinius der Ältere ums Leben, weil er sich vor allem aus wissenschaftlichem Interesse zu nahe an den Gefahrenherd herangewagt hatte. Von ihm und seinem Werk 'Naturalis Historia', das als größtes seiner Art aus der Antike auf uns gekommen ist, handelt der dritte Vortrag. Im Mittelpunkt steht das, was Plinius dort über Kosmos, Erde und Mensch sagt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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